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Frühschichten in der Fastenzeit

Aktualisiert: 27. März

Seit Freitag, 27. Februar ist es wieder soweit. Der letzte Tag der Woche wird sehr früh mit einer besinnlichen Andacht und darauffolgendem Frühstück begangen.

Die erste Frühschicht - gestaltet von Marion Großkopf - hatte das "Kreuz", das jeder individuell zu tragen hat zum Thema. Mit einer Geschichte, die aus dem Leben gegriffen war, wurde dargestellt, wie mit Gottes Hilfe auch schwierige Lebenslagen gemeistert werden können.

Text und Bilder: Sabine Goller


Die heutige (6. März) zweite Frühschicht - gestaltet von Katrin Pöllmann - behandelte die "Baustellen" in unserem Leben: Wie gehen wir damit um, wie können wir sie "abarbeiten", was verunsichert mich, müssen wir wirklich mit allem fertig sein? -

Gott ist mit uns und stärkt uns auch als fehlbare und unfertige Menschen. Mit vielen Impulsen und Reflexionen auf das eigene Leben ging es dann wieder zum gemein-samen Frühstück, das mittlerweile fast das ganze Pfarrheim füllt. Toll, wieviel Zuspruch - vor allem auch bei den jungen Leuten und Kindern in unserer Pfarrgemeinde - diese Frühschichten finden. Ein gelungener Start in den Tag und das Wochenende - jeder ist weiterhin herzlich dazu eingeladen!


Ebenfalls das Thema "Baustelle" hatte die 3. Frühschicht am 13. März, die von Petra Mielke gestaltet wurde. Jedoch waren hier nicht so sehr die eigenen im Vordergrund, sondern die Baustellen in unserer Gesellschaft. Thematisiert wurden Fremden-feindlichkeit, globale Kriege, Klimaveränderungen und Ungerechtigkeit.

Eine tolle Erweiterung dieses Themas, das wieder mit einem gemeinsamen Frühstück im Pfarrheim und einem beginnenden sonnigen Frühlingstag abgerundet wurde.


Die 4. Frühschicht, gestaltet von Karin Ohlendorf, hatte die Tageszeitenliturgie zum Thema. Gebete zu unterschiedlichen Tageszeiten, z.B. die "Vesper" am Abend oder die "Laudes" am Morgen. Nach einer ausführlichen Erklärung wurde die heutige Frühschicht anhand des Gotteslobes als Laudes abgehalten. Mit Unterstützung von Markus Hoffmann, als tatkräftigen Vorsänger, wurden Morgengebete und Psalmen teilweise gesungen oder abwechselnd gebetet. Ein interessanter Einblick in liturgische

Möglichkeiten, die uns das Gotteslob bietet.



Die fünfte und damit letzte Frühschicht in der Fastenzeit am 27. März - anschaulich gestaltet von Katharina Stadler - stellte zum Abschluss das "Ei" und Ostern in den Mittelpunkt. Wie beim Ei, aus dem neues Leben entsteht, verhält es sich mit Ostern durch die Auferstehung Jesu.

Wie die bisherigen war auch diese Frühschicht wieder gut besucht. Erfreulich auch, dass einige Firmanwärter nicht nur die "Pflicht-Frühschichten", sondern fast alle mitgemacht haben. Jeder durfte sich ein Ei mitnehmen, das beim anschließenden gemeinsamen Frühstück hervorragend geschmeckt hat.

Zum Abschluss bedankte sich Pfarrer Vogl für die kreativen Frühschichten und die tolle gemeinschaftliche Zusammenarbeit bei der Durchführung.



 
 
 

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